Zutaten

95% Urwald-Pfeffer (fermentiert), 5% Honig. Naturbelassen, ohne Zusatzstoffe.

Nutzen

Der Urwaldpfeffer wird traditionell wegen seines hohen Bitterstoffgehalts geschätzt. In der regionalen Pflanzenkunde gilt er als unterstützend für Verdauung, Stoffwechsel und allgemeines Wohlbefinden. Die milde, nicht scharfe Aromatik macht ihn besonders gut verträglich und vielseitig einsetzbar.

Verzehrempfehlung

Zum Würzen und Feinschmecken genügen 3 bis maximal 5 Körnchen. Für andere Anwendungen können bis zu 20 Körnchen gut zerkaut über den Tag verteilt oder auf einmal eingenommen werden. Daumenregel: ab 45kg Körpergewicht 1 Körnchen pro kg/Tag. Zur äußerlichen Anwendung bei Gelenkbeschwerden kann der Pfeffer zerstampft und als warmer Verband auf das betroffene Gelenk aufgelegt werden.

Anbau

Der Urwaldpfeffer wächst in tropischen Waldregionen Südostasiens an großen Bäumen. Die Ernte erfolgt traditionell und mit großer Sorgfalt, um Qualität, Aroma und die natürlichen Eigenschaften der Pfefferkörner zu bewahren.

FAQ's

Was unterscheidet Urwaldpfeffer von herkömmlichem Pfeffer?

Urwaldpfeffer wächst an großen Bäumen und ist nicht mit klassischem Pfeffer verwandt. Er ist nicht scharf, sondern zeichnet sich durch eine zitronige Note und einen hohen Bitterstoffgehalt aus.

Wie schmeckt Urwaldpfeffer?

Der Geschmack ist mild, leicht zitronig und bitterstoffreich, ohne Schärfe. Dadurch eignet er sich besonders gut zum feinen Würzen und Abrunden von Speisen.

Wie wird Urwaldpfeffer verwendet?

Zum Würzen reichen 3 bis maximal 5 Körnchen aus. Für andere Anwendungen können bis zu 20 Körnchen gut gekaut über den Tag verteilt oder auf einmal eingenommen werden.

Kann Urwaldpfeffer auch äußerlich angewendet werden?

Traditionell wird zerstampfter Urwaldpfeffer bei Gelenkbeschwerden als warmer Umschlag verwendet und um das betroffene Gelenk gewickelt.

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